Ich bin Felix Fröhlich - Hundepapa, Ehemann, Warm- und Langduscher, Campingurlauber, Musikhörer, Cappuccino-Trinker, Pragmatiker,… Supervisor, Coach und Teamentwickler.
Was mich antreibt
Ich glaube: Kommunikation ist nicht nur ein Werkzeug – sie ist die Grundlage für jede gemeinsame Unternehmung. Und gleichzeitig ist gute Kommunikation nicht selbstverständlich. Sie muss gelernt werden.
Mein Ziel: Dass mehr Menschen und Teams Zugang zu ihrer eigenen Kompetenz, Wirkmacht und Lebendigkeit finden. Dass Arbeit sich nicht nur wie Funktionieren anfühlt, sondern nach Sinn und Wirksamkeit. Gerade im sozialen Bereich, wo der Druck hoch und die Ressourcen knapp sind, ist das besonders wichtig - und besonders schwer.
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Studium
Erziehungswissenschaften (B.A.) in Mainz
Abenteuer - und Erlebnispädagogik (M.A.) in Marburg
Zusatzausbildungen
Kommunikationspsychologie (ZKP) für Kommunikationsberatung und -training (Schulz von Thun)
Systemische Beratung (DGSF)
Systemische Supervision, Coaching und Organisationsberatung (DGSF, i.A.)
Traumapädagogik (ECQAT)
Fortbildungen in Sketchnote Scribing (bikablo),
Zürcher Ressourcen Modell und Embodiment (Maja Storch)
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Ich bin Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) und arbeite nach den Ethik-Richtlinien des Verbandes. Das bedeutet für mich: Transparenz über Auftrag und Vorgehen, Vertraulichkeit, klare Rollengrenzen – und die Bereitschaft, meine eigene Arbeit regelmäßig in Supervision zu reflektieren.
Für umfangreiche Teamentwicklungs- und Organisationsberatungsprojekte arbeite ich mit meinen Kolleg*innen von ALEA – Gesellschaft für Organisationsberatung und -entwicklung zusammen. Im Rahmen dieser Kooperation begleite ich Trainings- und Beratungsprojekte in Unternehmen – schwerpunktmäßig in den Bereichen Kommunikation und Teamentwicklung.
Praxis und Theorie gehören für mich zusammen. Als Lehrbeauftragter für Systemische Beratung an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Holzminden gebe ich weiter, was ich in der Praxis lerne – und lerne von dem, was Studierende der Sozialen Arbeit mitbringen.
Woher ich komme?
Mein Vater wollte mir beibringen, wie Maschinen funktionieren. Seine Begeisterung für Motoren ist dabei leider nicht übergesprungen. Dafür aber ein forscherisches Interesse an Zusammenhängen – und ist das nicht bei komplexen sozialen Systemen sowieso viel spannender?
Ich habe mich also für Gruppen entschieden: Mein fachlicher Hintergrund liegt in der Abenteuer- und Erlebnispädagogik – Gruppendynamik ist mein Heimspiel. Dazu kommen mehrere Jahre Arbeits- und Leitungserfahrung in der Jugendhilfe. Ich kenne die Realität im sozialen Bereich aus eigener Erfahrung.
Seit vielen Jahren arbeite ich als freiberuflicher Trainer und Berater. Meine Arbeit verbindet dabei immer zwei Dinge: fachliche Präzision und menschliche Nähe. Ich will nicht nur verstehen, wie Systeme funktionieren – ich will auch, dass die Menschen darin sich verstanden fühlen.
Nehmen Sie Kontakt mit mir auf
Haben Sie Interesse an einer Zusammenarbeit? Füllen Sie das Formular aus und ich werde mich in Kürze bei Ihnen melden. Ich freue mich schon darauf, von Ihnen zu hören.